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Monsieur Prix würde die Anreize anders setzen

Meierhans, S.; · Competence, Zürich · 2010 · Heft 3 · S. 19

Dokument
116362
CareLit-ID
Jahr
2010
Publikation
PDF
nein
Metadaten
DOI
zitierfähig

Bibliografische Angaben

Zeitschrift
Competence, Zürich
Autor:innen
Meierhans, S.;
Ausgabe
Heft 3 / 2010
Jahrgang 74
Seiten
19
Erschienen: 2010-03-01 00:00:00
ISSN
1424-2168
DOI

Zusammenfassung

Die Gesunclheitskosten steigen, weil die Einkünfte der Leistungserbringer umso höher ausfallen, je mehr operiert und untersucht wird. Ich wünsche mir integrierte Versorgungssysteme, welche die ganze Behandlungskette von der ambulanten Versorgung über die stationäre Pflege bis hin zur Rehabilitation umfassen. Die integrierte Versorgung funktioniert am besten, wenn die Leistungserbringer für ihre Arbeit mittels Kopfpauschalen oder festen Löhnen honoriert werden und nicht wie heute üblich für einzelne Behandlungsschritte. Ein positiver Nebeneffekt von gut geführten Versorgungsnetzen ist eine höhere Behandlungsquali…

Schlagworte

AUSLAND GESUNDHEIT REHABILITATION INTEGRIERTE VERSORGUNG ARBEIT SCHULEN Competence Zürich