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Die Sickerkissenuntersuchung mittels konfokaler In-vivo Mikroskopie mit dem Rostocker Cornea Modul – erste Erfahrungen

R Guthoff, T Klink, G Schlunck, F Grehn · Klinische Monatsblätter für Augenheilkunde · 2005 · Heft 11

Dokument
1163672
CareLit-ID
Jahr
2005
Publikation
PDF
nein
Metadaten
DOI
ja
zitierfähig

Bibliografische Angaben

Zeitschrift
Klinische Monatsblätter für Augenheilkunde
Autor:innen
R Guthoff, T Klink, G Schlunck, F Grehn
Ausgabe
Heft 11 / 2005
Seiten
–
Erschienen: 2005-11-09 00:00:00
ISSN
0023-2165

Zusammenfassung

Die postoperative Entwicklung des Sickerkissens ist neben der individuellen Ausgangssituation (Glaukomform, Rasse, Alter, Voroperationen, chronische Konjunktivitis) und dem intraoperativen Verlauf für den langfristigen Erfolg der Trabekulektomie von besonderer Bedeutung. Die klinische Sickerkissenbeurteilung stellt die Grundlage dar, um Vernarbungstendenzen des Sickerkissens ausreichend frühzeitig zu erkennen und gegebenenfalls den Wundheilungsprozess mit 5-Fluorurazil zu steuern. Klinische Zeichen einer drohenden Vernarbung sind eine vermehrte Vaskularisation, Korkenziehergefäße, fehlende Vorwölbung oder Tenonz…

Schlagworte

Architektur Charakter Technik Klinische Monatsblätter für Augenheilkunde