CareLit Fachartikel

Softmarker für Chromosomenanomalien bei der Fehlbildungsdiagnostik – eine erhebliche Belastung für Schwangere und Arzt!

M Entezami, T Krommydakis, A Hagen, M Albig, A Gasiorek-Wiens, R Becker, RD Wegner, M Stumm · Zeitschrift für Geburtshilfe und Neonatologie · 2005 · Heft 11

Dokument
1163700
CareLit-ID
Jahr
2005
Publikation
PDF
nein
Metadaten
DOI
ja
zitierfähig

Bibliografische Angaben

Zeitschrift
Zeitschrift für Geburtshilfe und Neonatologie
Autor:innen
M Entezami, T Krommydakis, A Hagen, M Albig, A Gasiorek-Wiens, R Becker, RD Wegner, M Stumm
Ausgabe
Heft 11 / 2005
Seiten
–
Erschienen: 2005-11-29 00:00:00
ISSN
0948-2393

Zusammenfassung

Softmarker als Hinweiszeichen auf Chromosomenanomalien verunsichern im Alltag Schwangere sehr. Dabei wird der positiv prädiktive Wert für die Normalbevölkerung erheblich überschätzt. Methoden: prospektive Studie, 8.9.2003 bis 31.8.2004, 2243 Feten, 15+0 und 29+6 Schwangerschaftswochen (SSW),ein Untersucher (ME). Nach first-line Softmarkern wurde bei jedem Feten systematisch gesucht, während second-line softmarker nach Entdeckung eines first-line Softmarkers oder zufällig gefunden wurden. Ergebnisse: zumindest ein first-line Softmarker in 14,9% (334/2243), zumindest ein second-line Softmarker in 7,6% (170/2243) d…

Schlagworte

Softmarker Feten First-Line Second-Line Softmarkern Zumindest Chromosomenanomalien Schwangere Wurde Gefunden Untersuchten Fehlbildungsdiagnostik Zeitschrift für Geburtshilfe und Neonatologie