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Antinukleäre Antikörper-Schwangerschaftskomplikationen auch bei geringem Titer

FS Schrepfer, T Volgmann · Zeitschrift für Geburtshilfe und Neonatologie · 2005 · Heft 11

Dokument
1163719
CareLit-ID
Jahr
2005
Publikation
PDF
nein
Metadaten
DOI
ja
zitierfähig

Bibliografische Angaben

Zeitschrift
Zeitschrift für Geburtshilfe und Neonatologie
Autor:innen
FS Schrepfer, T Volgmann
Ausgabe
Heft 11 / 2005
Seiten
–
Erschienen: 2005-11-29 00:00:00
ISSN
0948-2393

Zusammenfassung

Einleitung: ANA-positive Schwangere sind von erhöhter peripartaler und perinataler Morbidität betroffen. In der Rheumatologie wird einem ANA-Titer >1:100 ein Krankheitswert zugeordnet. Prospektiv war zu klären, wie hoch die Prävalenz ANA-positiver Schwangerer mit geringem Titer (1:80) ist und ob sie eine erhöhte peripartale und perinatale Morbidität aufweisen. Methodik: Bei 444 Schangeren wurden im 2.Trimenon die ANA-Titer im Serum mittels IFT analysiert. Nach dem Titer wurden Gruppen gebildet (A: ANA 1:80, B: ANA>1:100, C: ANA negativ) und das Auskommen untersucht. Mann-Withney u-Test, p

Schlagworte

Antikörper Antinukleäre Antikörper Rheumatologie Zeitschrift für Geburtshilfe und Neonatologie