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Technische Grenzen des PET/CT mit 18FDG beim Adenokarzinom der Prostata

D. von Mallek, B. Backhaus, S. C. Müller, A. Matthies, H. Palmedo, U. Jaeger, H.-J. Biersack, M. Reinhardt · Aktuelle Urologie · 2006 · Heft 03 · S. 218-221

Dokument
1163910
CareLit-ID
Jahr
2006
Publikation
PDF
nein
Metadaten
DOI
ja
zitierfähig

Bibliografische Angaben

Zeitschrift
Aktuelle Urologie
Autor:innen
D. von Mallek, B. Backhaus, S. C. Müller, A. Matthies, H. Palmedo, U. Jaeger, H.-J. Biersack, M. Reinhardt
Ausgabe
Heft 03 / 2006
Jahrgang 37
Seiten
218-221
Erschienen: 2006-05-01 00:00:00
ISSN
0001-7868

Zusammenfassung

Zusammenfassung Es liegen zunehmend Belege dafür vor, dass das 18FDG-PET für die Bildgebung des primären Prostatakarzinoms nicht geeignet ist. Ziel der vorliegenden Untersuchung war es, zu überprüfen, ob diesen schlechten Ergebnissen technische Unzulänglichkeiten der Untersuchungsmethode zu Grunde liegen, wie veralterte Bildrekonstruktionstechniken, Akkumulation des Radiotracers in der Harnblase oder ungeeignete Kontrastdarstellung des Rektums. Wir untersuchten drei Patienten mit primärem Prostatakarzinom unter Verwendung eines modernen kombinierten PET/CT-Gerätes, mit kontinuierlicher Spülung der Harnblase und…

Schlagworte

PET/CT 18FDG Prostatakarzinom Staging prostate cancer Adenokarzinom Tumor Aktuelle Urologie