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Vergleich der unspezifischen bronchialen Provokation mit Methacholin unter kontrollierter und freier Inhalation

C. Wenzel, P. Brand, C. Herpich, S. Häußermann, T. Meyer, B. Müllinger, G. Scheuch, K. Häußinger · Pneumologie · 2006 · Heft 08 · S. 467-471

Dokument
1163911
CareLit-ID
Jahr
2006
Publikation
PDF
nein
Metadaten
DOI
ja
zitierfähig

Bibliografische Angaben

Zeitschrift
Pneumologie
Autor:innen
C. Wenzel, P. Brand, C. Herpich, S. Häußermann, T. Meyer, B. Müllinger, G. Scheuch, K. Häußinger
Ausgabe
Heft 08 / 2006
Jahrgang 60
Seiten
467-471
Erschienen: 2006-08-01 00:00:00
ISSN
0934-8387

Zusammenfassung

Zusammenfassung Die Verwendung von kontrollierten Atemmanövern bei der Inhalation von Medikamenten zeichnet sich durch eine hohe Dosis-Reproduzierbarkeit aus, die auch bei der Durchführung von bronchialen Provokationstests von Vorteil sein kann. In der vorliegenden Studie wurde bei 30 Probanden mit Atopie-Anamnese in einem cross-over Design je ein bronchialer Provokationstest mit Methacholin und dem Viasys-Jäger-APS sowie mit kontrollierter Inhalation (AKITA-System) (vorgegebenes Inhalationsvolumen und -fluss) durchgeführt. Gemessen wurde die Häufigkeit positiver Befunde im Studienkollektiv, wobei „positiv” entw…

Schlagworte

Inhalation Methacholin Kontrollierter Einem Zwischen Beiden Methoden Bronchialen Wurde Akita-System Positiver Positiv Pneumologie