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Die Resilienzskala (RS): Ein statistischer Vergleich der Kurz- und Langform anhand einer onkologischen Patientenstichprobe

Bernd Röhrig, Christine Schleußner, Christina Brix, Bernhard Strauß · Psychotherapie Psychosomatik Medizinische Psychologie · 2006 · Heft 07 · S. 285-290

Dokument
1163948
CareLit-ID
Jahr
2006
Publikation
PDF
nein
Metadaten
DOI
ja
zitierfähig

Bibliografische Angaben

Zeitschrift
Psychotherapie Psychosomatik Medizinische Psychologie
Autor:innen
Bernd Röhrig, Christine Schleußner, Christina Brix, Bernhard Strauß
Ausgabe
Heft 07 / 2006
Jahrgang 56
Seiten
285-290
Erschienen: 2006-07-01 00:00:00
ISSN
0937-2032

Zusammenfassung

Zusammenfassung Der Einsatz kurzer und reliabler Messinstrumente gewinnt in der psychologischen und medizinischen Forschung aufgrund ökonomischer und ethischer Gründe zunehmend an Bedeutung. Die Erwartung niedriger Dropout-Raten in longitudinalen Studien ist im Hinblick auf die Validität und Qualität der Ergebnisse wichtig. In diesem Artikel werden Unterschiede der Kurz- (11 Items) und Langform (25 Items) der Resilienzskala an einer Stichprobe von Tumorpatienten, die radioonkologisch behandelt werden, beschrieben. Die Untersuchung zeigt, dass sich die Kurz- und Langform der Resilienzskala klinisch nicht bedeutsa…

Schlagworte

Resilience questionnaire short form patients population Arbeit Psychotherapie Psychosomatik Medizinische Psychologie