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Gesundheitliche Bedeutung inhalierter Stäube

A Gillissen, C Gessner, S Hammerschmidt, G Hoheisel, H Wirtz · DMW - Deutsche Medizinische Wochenschrift · 2006 · Heft 12 · S. 639-644

Dokument
1163980
CareLit-ID
Jahr
2006
Publikation
PDF
nein
Metadaten
DOI
ja
zitierfähig

Bibliografische Angaben

Zeitschrift
DMW - Deutsche Medizinische Wochenschrift
Autor:innen
A Gillissen, C Gessner, S Hammerschmidt, G Hoheisel, H Wirtz
Ausgabe
Heft 12 / 2006
Jahrgang 131
Seiten
639-644
Erschienen: 2006-03-24 00:00:00
ISSN
0012-0472

Zusammenfassung

Zusammenfassung Als Staub werden feinkörnige bzw. feinfaserige Teilchen einer festen Substanz bezeichnet, die abgelagert sind oder sich in einem Gas oder einer Flüssigkeit im Schwebezustand befinden. Eine langjährige Exposition gegenüber Stäuben, die Silikat (Quarz, Tridymit, Cristobalit) oder Asbest (Chrysotil, Amphibolasbest, Krokydolith, Amosit) enthalten, bedingt die Entwicklung von obstruktiven, restriktiven Lungenerkrankungen und/oder Malignomen der Lunge und/oder der Pleura. Bei nachgewiesener Exposition am Arbeitsplatz kann die jeweilige Erkrankung als Berufskrankheit anerkannt werden. Weitere versicheru…

Schlagworte

Arbeitsplatz Aluminium Asbest Amphibolasbest DMW - Deutsche Medizinische Wochenschrift