CareLit Fachartikel

Hyperexzitabilitätssyndrome peripherer Nerven: Varianten, Differenzialdiagnosen und Therapie anhand eines Fallbeispieles

H.-J. Gdynia, P. Kühnlein, A. C. Ludolph, A.-D. Sperfeld · Aktuelle Neurologie · 2006 · Heft 10 · S. 560-563

Dokument
1164102
CareLit-ID
Jahr
2006
Publikation
PDF
nein
Metadaten
DOI
ja
zitierfähig

Bibliografische Angaben

Zeitschrift
Aktuelle Neurologie
Autor:innen
H.-J. Gdynia, P. Kühnlein, A. C. Ludolph, A.-D. Sperfeld
Ausgabe
Heft 10 / 2006
Jahrgang 33
Seiten
560-563
Erschienen: 2006-12-01 00:00:00
ISSN
0302-4350

Zusammenfassung

Zusammenfassung Hyperexzitabilitätssyndrome peripherer Nerven sind eine heterogene Gruppe von Erkrankungen, die durch kontinuierliche, spontan auftretende Muskelfaseraktivität, sichtbare Myokymien und Muskelkrämpfe gekennzeichnet sind. Zu diesen Syndromen zählen die Neuromyotonie, deren autoimmun bedingte Form als Isaac-Syndrom bezeichnet wird, sowie das durch zusätzliche zentralnervöse Auffälligkeiten charakterisierte Morvan-Syndrom. Diese Krankheitsbilder sind durch spontan auftretende, generalisierte Übererregbarkeit peripherer Nerven charakterisiert und oftmals durch Autoantikörper gegen spannungsabhängige K…

Schlagworte

Autoantikörper Arbeit Aktuelle Neurologie