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Einfluss psychischer Komorbidität auf die stationäre Verweildauer internistischer Patienten im G-DRG-System

Winfried Häuser, Ruth Wilhelm-Schwenk, Walter Klein, Christoph Zimmer, Daniel Krause-Wichmann · Psychotherapie Psychosomatik Medizinische Psychologie · 2006 · Heft 09/10 · S. 370-375

Dokument
1164107
CareLit-ID
Jahr
2006
Publikation
PDF
nein
Metadaten
DOI
ja
zitierfähig

Bibliografische Angaben

Zeitschrift
Psychotherapie Psychosomatik Medizinische Psychologie
Autor:innen
Winfried Häuser, Ruth Wilhelm-Schwenk, Walter Klein, Christoph Zimmer, Daniel Krause-Wichmann
Ausgabe
Heft 09/10 / 2006
Jahrgang 56
Seiten
370-375
Erschienen: 2006-09-01 00:00:00
ISSN
0937-2032

Zusammenfassung

Zusammenfassung Der Einfluss psychischer Komorbidität (ICD-Diagnosekategorie F1, F3, F4, F5) und Hinzuziehung eines psychosomatischen Konsiliardienstes (PKD) auf die stationäre Verweildauer von 4936 internistischen Patienten zweier medizinischer Kliniken eines Krankenhauses der Maximalversorgung wurde untersucht. Bei 994/4936 Patienten (20,2 %) war mindestens eine F-Nebendiagnose kodiert, 160/994 Patienten (16,1 %) waren durch den PKD gesehen worden. Der Median der Zeit von stationärer Aufnahme bis zum PKD-Erstkontakt lag bei 3 Tagen. Patienten mit psychischer Komorbidität wiesen eine signifikant längere Verweil…

Schlagworte

Medical inpatients psychiatric comorbidity length of hospital stay psychosomatic consultation service German Diagnosis Related Groups G-DRG Komorbidität Verweildauer Psychischer Einfluss Stationäre Median Internistischer G-Drg-System Zusammenfassung Icd-Diagnosekategorie Hinzuziehung