CareLit Fachartikel

Magnetresonanz-Koronarangiographie mittels intravaskulärem Kontrastmittel: Erste Erfahrungen in 24 Probanden.

K Nassenstein, KU Waltering, T Schlosser, P Hunold, J Barkhausen · RöFo - Fortschritte auf dem Gebiet der Röntgenstrahlen und der bildgebenden Verfahren · 2006 · Heft 05

Dokument
1164151
CareLit-ID
Jahr
2006
Publikation
PDF
nein
Metadaten
DOI
ja
zitierfähig

Bibliografische Angaben

Zeitschrift
RöFo - Fortschritte auf dem Gebiet der Röntgenstrahlen und der bildgebenden Verfahren
Autor:innen
K Nassenstein, KU Waltering, T Schlosser, P Hunold, J Barkhausen
Ausgabe
Heft 05 / 2006
Seiten
–
Erschienen: 2006-05-19 00:00:00
ISSN
1438-9029

Zusammenfassung

Ziele: Intravaskuläre Kontrastmittel können die Bildqualität bei der MR-Angiographie der Koronararterien (MRCA) verbessern. Ziel dieser Untersuchung war es MS-325, ein reversibel an Albumin bindendes Kontrastmittel, für die MR-Koronarangiographie zu evaluieren. Methode: 24 gesunde Probanden (10 Frauen, 14 Männer, mittleres Alter: 29,8±6,1 Jahre) wurden mit einem 1,5 T System (Sonata, Siemens, Erlangen, Germany) untersucht. 5 bis 30min nach der Gabe von MS-325 (0,05mmol/kg Köpergewicht, Epix, Boston) wurden die T1-Werte des Myokards sowie des linksventrikulären Cavums (LVC) mit einer steady state free precession…

Schlagworte

MS325 MR-Koronarangiographie blood pool Kontrastmittel Blut Angiographie Germany Boston RöFo - Fortschritte auf dem Gebiet der Röntgenstrahlen und der bildgebenden Ver…