Kardiale MRT-Perfusionsmessung nach orthotoper Herztransplantation zur Evaluation der Transplantatvaskulopathie – Vergleich mit intravaskulärem Ultraschall
O Wüsten, M Coch, J Bauer, G Eichner, J Pohlmann, WS Rau, RK Voss · RöFo - Fortschritte auf dem Gebiet der Röntgenstrahlen und der bildgebenden Verfahren · 2006 · Heft 05
Bibliografische Angaben
Zusammenfassung
Ziele: Vergleich der mittels MRT ermittelten myokardialen Perfusionsreserve (MPR) mit dem Grad der Stenosierung der Koronargefäße im intravaskulären Ultraschall (IVUS) zur Evaluation der Erkennbarkeit einer Transplantatvaskulopathie nach erfolgter Herztransplantation (HTx). Methode: 16 herztransplantierte Patienten (5,6±4,5 Jahre nach HTx) ohne aktuelle klinische Zeichen einer Abstoßungsreaktion erhielten während ihrer jährlichen Nachkontrolle eine Herzkatheter-Untersuchung mit IVUS und die kardiale MRT-Untersuchung (Intera 1.5, Philips, Best, NL). Dabei wurde eine kontrastmittelgestütze (Gd-DTPA; 0.05 mmol/kgKG…