CareLit Fachartikel

Abschätzung des Risikos nach Anwendung ionisierender Strahlen und radioaktiver Stoffe in der medizinischen Diagnostik während der Schwangerschaft

EA Nekolla, G Brix, V Minkov, J Griebel · RöFo - Fortschritte auf dem Gebiet der Röntgenstrahlen und der bildgebenden Verfahren · 2006 · Heft 05

Dokument
1164196
CareLit-ID
Jahr
2006
Publikation
PDF
nein
Metadaten
DOI
ja
zitierfähig

Bibliografische Angaben

Zeitschrift
RöFo - Fortschritte auf dem Gebiet der Röntgenstrahlen und der bildgebenden Verfahren
Autor:innen
EA Nekolla, G Brix, V Minkov, J Griebel
Ausgabe
Heft 05 / 2006
Seiten
–
Erschienen: 2006-05-19 00:00:00
ISSN
1438-9029

Zusammenfassung

Embryo und Fetus bedürfen eines besonderen Gesundheits- und Lebensschutzes. Dies gilt auch bezüglich einer Strahlenexposition. Für ungeborene Kinder bestehen nach Exposition mit ionisierender Strahlung besondere Risiken, wie das Risiko einer Fehlbildung, einer geistigen Retardierung sowie das Risiko einer strahleninduzierten Krebserkrankung. Daher hat nach § 23 Abs. 3 Röntgenverordnung bzw. nach § 80 Abs. 3 Strahlenschutzverordnung vor der Anwendung ionisierender Strahlung der anwendende Arzt jede gebärfähige Frau zu befragen, ob eine Schwangerschaft besteht oder bestehen könnte. Ist dies der Fall, so ist die No…

Schlagworte

In-utero-Exposition deterministische Schäden stochastische Schäden Schwangerschaft Diagnostik Beratung Schwangerschaftsabbruch RöFo - Fortschritte auf dem Gebiet der Röntgenstrahlen und der bildgebenden Ver…