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Geschlechtsspezifische Aspekte in der Pharmakotherapie - was ist gesichert?

P. A. Thürmann · ZFA – Zeitschrift für Allgemeinmedizin · 2006 · Heft 09 · S. 380-384

Dokument
1164219
CareLit-ID
Jahr
2006
Publikation
PDF
nein
Metadaten
DOI
ja
zitierfähig

Bibliografische Angaben

Zeitschrift
ZFA – Zeitschrift für Allgemeinmedizin
Autor:innen
P. A. Thürmann
Ausgabe
Heft 09 / 2006
Jahrgang 82
Seiten
380-384
Erschienen: 2006-01-01 00:00:00
ISSN
1433-6251

Zusammenfassung

Zusammenfassung Geschlechtsspezifische Unterschiede in der Arzneimitteltherapie können in vier Kategorien eingeteilt werden. 1. Es kann das Ansprechen auf eine Therapie zwischen Männern und Frauen unterschiedlich ausgeprägt sein, weil der Arzneistoff unterschiedlich metabolisiert wird und dementsprechend die Wirkung oder Wirkdauer modifiziert wird. 2. Die Empfindlichkeit der Zielstrukturen wie Rezeptoren oder Kanäle ist geschlechtsspezifisch unterschiedlich, Beispiele hierfür sind die kardiale Reizleitung mit gehäufter QT-Verlängerung bei Frauen. 3. Die Pathophysiologie der Erkrankung als solche ist geschlechtss…

Schlagworte

geschlechtsspezifisch Pharmakokinetik Arzneimittelwirkung unerwünschte Arzneimittelwirkungen klinische Studien sex specific pharmacokinetics drug effects adverse drug reaction clinical trials Arzneimitteltherapie ZFA – Zeitschrift für Allgemeinmedizin