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Zuverlässige Klassifizierung von atypisch lokalisierten osteoblastischen Metastasen mittels SPECT/Spiral-CT: Ein Fallbericht

W. Römer, K. Berg-Meyer, T. Krambrich, T. Kuwert · Der Nuklearmediziner · 2006 · Heft 03 · S. 174-176

Dokument
1164223
CareLit-ID
Jahr
2006
Publikation
PDF
nein
Metadaten
DOI
ja
zitierfähig

Bibliografische Angaben

Zeitschrift
Der Nuklearmediziner
Autor:innen
W. Römer, K. Berg-Meyer, T. Krambrich, T. Kuwert
Ausgabe
Heft 03 / 2006
Jahrgang 29
Seiten
174-176
Erschienen: 2006-01-01 00:00:00
ISSN
0723-7065

Zusammenfassung

Zusammenfassung SPECT/CT-Hybridgeräte erlauben insbesondere im Rahmen der Skelettszintigraphie die exakte Korrelation der Knochenstoffwechseländerung mit der Morphologie, was zu einer Steigerung der diagnostischen Genauigkeit führt. Dieser Fallbericht zeigt den Nutzen von SPECT/CT am Beispiel einer Patientin mit metastasiertem Mammakarzinom, bei der fokale Tc-99m-DPD-Anreicherungen in Lokalisationen gefunden wurden, in denen normalerweise eher degenerative bzw. posttraumatische Veränderungen als Ursache erwartet werden.

Schlagworte

SPECT/CT Spiral-CT Hybridbildgebung Skelettszintigraphie Mammakarzinom hybrid imaging bone scintigraphy breast cancer Der Nuklearmediziner