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Die Behandlung des kongenitalen Klumpfußes mit der Ponseti-Methode

O. Eberhardt, K. Schelling, K. Parsch, T. Wirth · Zeitschrift für Orthopädie und Unfallchirurgie · 2006 · Heft 05 · S. 497-501

Dokument
1164228
CareLit-ID
Jahr
2006
Publikation
PDF
nein
Metadaten
DOI
ja
zitierfähig

Bibliografische Angaben

Zeitschrift
Zeitschrift für Orthopädie und Unfallchirurgie
Autor:innen
O. Eberhardt, K. Schelling, K. Parsch, T. Wirth
Ausgabe
Heft 05 / 2006
Jahrgang 144
Seiten
497-501
Erschienen: 2006-01-01 00:00:00
ISSN
0044-3220

Zusammenfassung

Zusammenfassung STUDIENZIEL: Die Behandlung des kongenitalen Klumpfußes beginnt primär konservativ, üblicherweise mit einer Gipsredression. Die bisher praktizierte Technik der Gipsredression führte dazu, dass eine große Anzahl von Klumpfüßen endgültig operativ korrigiert werden mussten. Ziel der Arbeit war es, die Effektivität der Ponseti-Methode zu überprüfen. METHODE: Zwischen 1.1.04 und 31.12.05 wurden 29 Patienten mit 41 kongenitalen Klumpfüßen behandelt. Die Behandlung erfolgte nach der Ponseti-Methode. Eingeschlossen in die Studie wurden nur nicht vorbehandelte Klumpfüße. Die Klassifikation erfolgte nach d…

Schlagworte

Klumpfuß Ponseti-Methode konservative Behandlung Gipsredression clubfoot Ponseti method conservative treatment casting technique Arbeit Betrug Technik Zeitschrift für Orthopädie und Unfallchirurgie