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Die Behandlung der Inkontinenz und der Obstipation durch die sacrale Neuromodulation des kloakogenen Rektumsegmentes - Aufwändige und einfache Therapiemöglichkeiten

F. Stelzner, H. J. Biersack, D. von Mallek, H. Hansen · Viszeralchirurgie · 2006 · Heft 06 · S. 376-381

Dokument
1164233
CareLit-ID
Jahr
2006
Publikation
PDF
nein
Metadaten
DOI
ja
zitierfähig

Bibliografische Angaben

Zeitschrift
Viszeralchirurgie
Autor:innen
F. Stelzner, H. J. Biersack, D. von Mallek, H. Hansen
Ausgabe
Heft 06 / 2006
Jahrgang 41
Seiten
376-381
Erschienen: 2006-01-01 00:00:00
ISSN
1435-3067

Zusammenfassung

Zusammenfassung Nach unseren anatomischen, klinischen und PET-CT-Untersuchungen besteht das anorektale Kontinenzorgan aus der Sphinkter-Beckenbodenmuskulatur und dem von der Kloake abstammenden unteren Rektumviertel. Diese Muskulatur steht unter einer unermüdlichen natürlichen Spontanaktivität. Dem kloakogenen Segment und der sehr sensiblen Analkanalhaut sind Sinnesorganqualitäten eigen, die über den qualitativen und quantitativen Darminhalt unterrichten. Aus dem Zusammenspiel der Muskulatur mit den Empfindungsqualitäten des kloakogenen Segments besteht die Leistung des Kontinenzorgans, die bis in unser Bewussts…

Schlagworte

Inkontinenz Obstipation Neurostimulation Incontinence constipation Kloakogenen Segment Neuromodulation Segments Einen Behandlung Einfache Besteht Muskulatur Spontanaktivität Viszeralchirurgie