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Adenoviraler Gentransfer mit Adiponektin nach Extremitätenischämie führt nicht zur Verbesserung der Revaskularisation in Mausmodellen des Typ 1- bzw. Typ 2 Diabetes

G Galasso, J Schneider, M von Eynatten, M Andrassy, E Schultz, B Böhm, S Schiekofer · Diabetologie und Stoffwechsel · 2006 · Heft 06

Dokument
1164271
CareLit-ID
Jahr
2006
Publikation
PDF
nein
Metadaten
DOI
ja
zitierfähig

Bibliografische Angaben

Zeitschrift
Diabetologie und Stoffwechsel
Autor:innen
G Galasso, J Schneider, M von Eynatten, M Andrassy, E Schultz, B Böhm, S Schiekofer
Ausgabe
Heft 06 / 2006
Seiten
–
Erschienen: 2006-06-19 00:00:00
ISSN
1861-9002

Zusammenfassung

Einleitung: Diabetes mellitus Typ 1– und Typ 2 sind Risikofaktoren für die Entwicklung von Gefäßkomplikationen, die mit einer reduzierten Neoangiogenese einhergehen. Diese Defizite führen zu Ischämieschäden in Kombination mit einer gestörten Wundheilung. Mechanismen, durch die chronische Hyperglykämie in ischämiegeschädigtem Gewebe die Angiogenese inhibiert, sind wenig verstanden. Ziele: In unserer Studie untersuchten wir, ob Supplementation mit Adiponektin ein fettgewebsspezifisches Adipozytokin mit antiatherogenen, antiinflammatorischen und antidiabetischen Eigenschaften, mittels adenoviralen Gentransfers in M…

Schlagworte

Diabetes Mellitus Adiponektin Typ 1 Typ 2 Diabetologie und Stoffwechsel