Hohe Serumkonzentrationen von asymmetrischem Dimethylarginin nach der Entbindung sagen bei Frauen mit Gestationsdiabetes die Entwicklung von Typ 2 Diabetes vorher
F Mittermayer, A Kautzky-Willer, C Winzer, K Krzyzanowska, W Kollmann, S Demehri, A Tura, G Pacini, O Wagner, M Wolzt · Diabetologie und Stoffwechsel · 2006 · Heft 06
Bibliografische Angaben
Zusammenfassung
Fragestellung: Der endogene Stickmonoxidsynthase Antagonist asymmetrisches Dimethylarginin (ADMA) steht mit erhöhtem kardiovaskulären Risiko und möglicherweise mit Störungen des Glukosemetabolismus in Zusammenhang. ADMA ist bei Frauen mit Gestationsdiabetes (GDM) nach der Entbindung erhöht. Ziel der Studie war es, herauszufinden, ob erhöhtes ADMA nach der Entbindung bei Frauen mit GDM Typ 2 Diabetes mellitus (T2DM) vorhersagen kann. Weiters wurden die ADMA Konzentrationen im Zeitverlauf untersucht. Methodik: ADMA, L-Arginin und symmetrisches Dimethylarginin (SDMA) wurden bei 77 Frauen und 7 Kontrollen 14–16 Woch…