CareLit Fachartikel

Vermeidung von Majoramputationen beim Diabetischen Fuß durch Fibrinogensenkung mittels Heparininduzierter Extrakorporaler LDL Präzipitation (H.E.L.P.)

H Rietzsch, I Panzner, T Selisko, A Reichel, J Schulze, U Julius, S Bornstein · Diabetologie und Stoffwechsel · 2006 · Heft 06

Dokument
1164276
CareLit-ID
Jahr
2006
Publikation
PDF
nein
Metadaten
DOI
ja
zitierfähig

Bibliografische Angaben

Zeitschrift
Diabetologie und Stoffwechsel
Autor:innen
H Rietzsch, I Panzner, T Selisko, A Reichel, J Schulze, U Julius, S Bornstein
Ausgabe
Heft 06 / 2006
Seiten
–
Erschienen: 2006-06-19 00:00:00
ISSN
1861-9002

Zusammenfassung

Problemstellung: Nicht revaskularisationsfähige infizierte diabetische Füße sind hoch amputationsgefährdet. Grenzzonenamputationen gelingen selten, weil Infektionen und Nekrosen fortschreiten. Ursachen sind die pAVK, plus Perfusionsminderung im Wundödem, septische Thrombosen und Erhöhung der Blutviskosität durch hohes Plasmafibrinogen. Mit HELP steht ein Verfahren zur Verfügung, mit dem in wenigen Stunden große Fibrinogenmengen eliminiert werden können. Es sollte untersucht werden, ob durch Anwendung von HELP Amputationen abgewendet werden können. Methode: Von 1993 bis 1999 behandelten wir 17 Patienten mit nicht…

Schlagworte

Blutviskosität Amputation Antibiose Betrug Infektion Diabetologie und Stoffwechsel