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Diagnostik und Therapie von Enterobius vermicularis-Infektionen in der Schwangerschaft: Literaturübersicht und Kasuistik

A. Djakovic, D. Tappe, J. Dietl · Zeitschrift für Geburtshilfe und Neonatologie · 2006 · Heft 04 · S. 147-152

Dokument
1164365
CareLit-ID
Jahr
2006
Publikation
PDF
nein
Metadaten
DOI
ja
zitierfähig

Bibliografische Angaben

Zeitschrift
Zeitschrift für Geburtshilfe und Neonatologie
Autor:innen
A. Djakovic, D. Tappe, J. Dietl
Ausgabe
Heft 04 / 2006
Jahrgang 210
Seiten
147-152
Erschienen: 2006-01-01 00:00:00
ISSN
0948-2393

Zusammenfassung

Zusammenfassung In Westeuropa und den USA ist die Enterobiasis die am häufigsten auftretende Wurmerkrankung. Vor allem Schulkinder sind betroffen. Der Mensch ist der einzige Wirt. Die Übertragung erfolgt meist fäkal-oral durch infektiöse Wurmeier. Mangelnde Handhygiene kann zur Übertragung führen, aber auch mit Wurmeiern kontaminierte Kleidung und Bettwäsche können durch Staubaufwirbelungen zur Inhalation mit anschließender Ingestion der Eier führen und eine Infektion auslösen. Durch Eiablage in der Perianalregion der Infizierten kann ein lästiger Juckreiz entstehen. Die Diagnose der Erkrankung erfolgt durch ein…

Schlagworte

Enterobius vermicularis Schwangerschaft Mebendazol kongenitale Fehlbildungen pregnancy mebendazole congenital anomalies Diagnostik Infektion Zeitschrift für Geburtshilfe und Neonatologie