CareLit Fachartikel

Stellenwert der Fundus-Autofluoreszenz in der Diagnostik von Makulaerkrankungen

C Framme · Klinische Monatsblätter für Augenheilkunde · 2006 · Heft 07

Dokument
1164412
CareLit-ID
Jahr
2006
Publikation
PDF
nein
Metadaten
DOI
ja
zitierfähig

Bibliografische Angaben

Zeitschrift
Klinische Monatsblätter für Augenheilkunde
Autor:innen
C Framme
Ausgabe
Heft 07 / 2006
Seiten
–
Erschienen: 2006-07-12 00:00:00
ISSN
0023-2165

Zusammenfassung

Die Fundus-Autofluoreszenz (AF) hat ihren Ursprung im Lipofuszin, welches als Alterspigment in den Lysosomen des Retinalen Pigmentepithels (RPE) akkumuliert. Mittels konfokalen Scanning-Laser-Ophthalmoskopen ist die nicht-invasive zwei-dimensionale Darstellung der AF möglich und gibt Aufschluss über den Stoffwechselzustand des RPE. Die AF lässt sich bei 488nm anregen und das emittierte Licht über 500nm wieder detektieren. Da eine Vielzahl von makulären Erkrankungen wie z.B. die altersabhängige Makuladegeneration (AMD) mit RPE-Veränderungen einhergehen, können spezifische AF-Veränderungen diagnostisch verwertet w…

Schlagworte

Diagnostik Klinische Monatsblätter für Augenheilkunde