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Die Schwangerenvorsorge – was ist evidenzbasiert?

RL Schild, B Meurer, N Hart, J Siemer, TW Goecke · Zentralblatt für Gynäkologie · 2006 · Heft 08

Dokument
1164438
CareLit-ID
Jahr
2006
Publikation
PDF
nein
Metadaten
DOI
ja
zitierfähig

Bibliografische Angaben

Zeitschrift
Zentralblatt für Gynäkologie
Autor:innen
RL Schild, B Meurer, N Hart, J Siemer, TW Goecke
Ausgabe
Heft 08 / 2006
Seiten
–
Erschienen: 2006-08-22 00:00:00
ISSN
0044-4197

Zusammenfassung

Vorsorgeuntersuchungen sind essentieller Bestandteil der Schwangerenbetreuung und Geburtenplanung. Im Folgenden wird näher auf ihren Evidenzgrad eingegangen. Gewichtsbestimmung: Für wiederholte maternale Gewichtsbestimmungen bei unauffälligem Schwangerschaftsverlauf fehlt jede Evidenz. Digitale vaginale Untersuchung: Aufgrund fehlender Effektivität sollte bei einem normalen Schwangerschaftsverlauf auf die digitale vaginale Untersuchung der Schwangeren verzichtet werden. Antepartales CTG: Ältere randomisierte Studien an Risiko- oder Hochrisikoschwangeren konnten zeigen, dass eine anteparale CTG-Kontrolle keinen s…

Schlagworte

Amnioskopie Schwangerenvorsorge Schwangerschaft Belastungstest Deutschland Bakterielle Vaginose Risikoschwangerschaften Zentralblatt für Gynäkologie