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Das Kringlefragment K1–5 aus Plasminogen weist stärkere angiostatische und antitumorale Effekte auf als Angiostatin (K1–4)

E Raskopf, MA Gonzalez-Carmona, A Vogt, M Kornek, C Rabe, T Sauerbruch, WH Caselmann, V Schmitz · Zeitschrift für Gastroenterologie · 2006 · Heft 09

Dokument
1164458
CareLit-ID
Jahr
2006
Publikation
PDF
nein
Metadaten
DOI
ja
zitierfähig

Bibliografische Angaben

Zeitschrift
Zeitschrift für Gastroenterologie
Autor:innen
E Raskopf, MA Gonzalez-Carmona, A Vogt, M Kornek, C Rabe, T Sauerbruch, WH Caselmann, V Schmitz
Ausgabe
Heft 09 / 2006
Seiten
–
Erschienen: 2006-09-19 00:00:00
ISSN
0044-2771

Zusammenfassung

Einleitung: Die Prognose von HCC-Patienten bleibt trotz Weiterentwicklungen der Therapie schlecht. Neue Behandlungsstrategien, wie der Einsatz angiostatischer Therapien sind daher von großem Interesse. Ziele: In diesem Projekt wurde die antitumorale Wirkung zweier unterschiedlicher, interner Fragmente aus Plasminogen, nämlich Kringle 1–5 und 1–4 (Angiostatin), als angiostatische Therapieform mittels adenoviralem Gentransfer in einem murinen HCC-Tumormodell untersucht. Methodik: PlgK1–4 und PlgK1–5 wurden aus Wildtyp (WtPlg) cDNA generiert und adenovirale Vektoren konstruiert. Die Vektorkonstrukte wurden funktion…

Schlagworte

Plgk1 Adplgk1 Wurde Vergleich Antitumorale Wirkung Einem Wtplg Hcc-Modell Plasminogen Angiostatische Effekte Zeitschrift für Gastroenterologie