CareLit Fachartikel

Ischämische Prä- und Postkonditionierung

G Heusch, R Schulz · DMW - Deutsche Medizinische Wochenschrift · 2006 · Heft 39 · S. 2169-2175

Dokument
1164509
CareLit-ID
Jahr
2006
Publikation
PDF
nein
Metadaten
DOI
ja
zitierfähig

Bibliografische Angaben

Zeitschrift
DMW - Deutsche Medizinische Wochenschrift
Autor:innen
G Heusch, R Schulz
Ausgabe
Heft 39 / 2006
Jahrgang 131
Seiten
2169-2175
Erschienen: 2006-09-29 00:00:00
ISSN
0012-0472

Zusammenfassung

Zusammenfassung Ein oder mehrere kurze Zyklen von Ischämie/Reperfusion kurz vor (Präkonditionierung) oder nach (Postkonditionierung) einem längerdauernden Koronarverschluss mit anschließender Reperfusion reduzieren die Infarktgröße. Die protektive Wirkung ist potent, aber auf einen engen zeitlichen Rahmen beschränkt. Im Experiment wurde eine komplexe Signaltransduktionskaskade identifiziert, die letztlich spezifisch den Reperfusionsschaden reduziert. Belege für ischämische Prä- und Postkonditionierung gibt es auch bei Patienten mit koronarer Herzkrankheit.

Schlagworte

Myokardinfarkt Reperfusionsschaden ischämische Präkonditionierung ischämische Postkonditionierung myocardial infarction reperfusion injury ischemic preconditioning ischemic postconditioning Postkonditionierung Ischämische Reperfusion Zusammenfassung Mehrere Kurze Zyklen Ischämie