Pallister-Killian Syndrome (PKS) as a Cause of Mental Retardation
A. Shamdeen, S. Meyer, S. Gottschling, B. Oehl-Jaschkowitz, L. Gortner, M. G. Shamdeen · Klinische Pädiatrie · 2009 · Heft 02 · S. 97-99
Bibliografische Angaben
Zusammenfassung
Zusammenfassung Das Pallister-Killian-Syndrom (PKS; OMIM: # 601803) ist ein selten vorkommendes Syndrom, das auf einer Mosaiktetrasomie 12p [i(12p)] beruht. Das PKS ist durch typische Stigmata gekennzeichnet: Pigmentationsanomalien, Hypoplasie des Mittelgesichts, spärlicher Haarwuchs, insbesondere im Schläfenbereich, und vergröberte Gesichtszüge. Weitere klinische Leitsymptome sind eine muskuläre Hypotonie sowie eine Entwicklungsverzögerung. Wir berichten über zwei Kinder mit einem PKS, wobei ein Patient einen deutlich besseren kognitiven und statomotorischen Entwicklungsstand aufweist, als bisher in der Literat…