Kann eine Kombinationstherapie mit non-ergolinen Dopaminergika sinnvoll sein?
S Kreijenveld · Aktuelle Neurologie · 2008 · Heft 09
Bibliografische Angaben
Zusammenfassung
Anhand von Fallbeispielen soll gezeigt werden, dass es sinnvoll sein kann, nonergoline Dopaminagonisten zu kombinieren. Wir berichten 3 Patienten mit Idiopathischem Parkinsonsyndrom, bei denen es zu Fluktuationen der Beweglichkeit gekommen war. Durch Umstellung auf Rotigotin wurde versucht, Schwankungen entgegen zu wirken. Es gelang nicht, von einer hohen Initialdosis mit Dopaminagonisten auf Rotigotin umzustellen. Durch Kombinationstherapie wurde aber eine Besserung der Beweglichkeit erreicht. Patient 1: Männlich, 53 Jahre alt, Zahnarzt, M. Parkinson seit 5 Jahren. Monotherapie mit 3,5mg Pramipexol, 200mg Amata…