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Die Amplitude Vestibular evozierter myogener Potenziale hängt linear von der Vorinnervation ab

P Pöschl, U Bogdahn, W.J Schulte-Mattler · Aktuelle Neurologie · 2008 · Heft 09

Dokument
1164662
CareLit-ID
Jahr
2008
Publikation
PDF
nein
Metadaten
DOI
ja
zitierfähig

Bibliografische Angaben

Zeitschrift
Aktuelle Neurologie
Autor:innen
P Pöschl, U Bogdahn, W.J Schulte-Mattler
Ausgabe
Heft 09 / 2008
Seiten
–
Erschienen: 2008-09-02 00:00:00
ISSN
0302-4350

Zusammenfassung

Hintergrund: Vestibulär evozierte myogene Potenziale (VEMP) werden durch laute Clicks oder Töne hervorgerufen und führen zu einer Inhibition der elektromyographischen (EMG) Aktvität des tonisch innervierten M. sternocleidomastoideus (SCM) ipsilateral zur Schallquelle. Eine signifikante Verminderung der VEMP Amplitude wird als pathologisch angesehen. Hierbei ist jedoch zu berücksichtigen, dass die VEMP Amplitude von der Lautstärke und dem Ausmaß der Vorinnervation abhängt. Aus diesem Grund wurde vorgeschlagen, die gleichgerichtete EMG Aktivität während der Messung zu monitorieren, um die VEMP Amplitude auf den Ei…

Schlagworte

Beobachtung Aktuelle Neurologie