CareLit Fachartikel

Orexin bei rezidivierender isolierter Schlaflähmung

B.W Walther, T Wetter, H.W Kölmel · Aktuelle Neurologie · 2008 · Heft 09

Dokument
1164665
CareLit-ID
Jahr
2008
Publikation
PDF
nein
Metadaten
DOI
ja
zitierfähig

Bibliografische Angaben

Zeitschrift
Aktuelle Neurologie
Autor:innen
B.W Walther, T Wetter, H.W Kölmel
Ausgabe
Heft 09 / 2008
Seiten
–
Erschienen: 2008-09-02 00:00:00
ISSN
0302-4350

Zusammenfassung

Einleitung: Schlaflähmungen sind ein Teilsymptom der Narkolepsie oder können, zumeist als singuläre Ereignisse, isoliert vorkommen. Rezidivierende isolierte Schlaflähmungen (RISL) sind selten. Wichtig ist die differentialdiagnostische Abgrenzung der RISL gegenüber der Narkolepsie. Die Reduktion von Orexin im Liquor cerebrospinalis bei Narkolepsie ist ein hochsensitiver und hochspezifischer Befund. Methode: Bei acht Patienten (3 Frauen und 5Männer, mittleres Alter 47 Jahre) mit RISL (Häufigkeit der Ereignisse: Median 1 Ereignis pro Monat) wurde zur differentialdiagnostischen Abgrenzung gegenüber einer Narkolepsie…

Schlagworte

Diagnostik Aktuelle Neurologie