Zentrale Atmungsregulationsstörung bei Patienten mit Panikattacken
T Schäfer, S Celik, S Celik, W Greulich, M.E Schläfke · Aktuelle Neurologie · 2008 · Heft 09
Bibliografische Angaben
Zusammenfassung
Fragestellung: Patienten mit Angsterkrankungen oder Panikattacken neigen zu Hyperventilation. Es interessierte in diesem Zusammenhang die Rolle der CO2-Empfindlichkeit der Atmung, die hauptverantwortlich für die Säure-Basen-Homöostase des Gehirns und die Stabilität der Atmung ist. Methoden: Wir untersuchten 7 Patienten (5Männer, 2 Frauen, mittleres Alter 43±24 (SD) Jahre, Bereich 18–78 Jahre) mit Hyperventilationsattacken polysomnographisch, u.a. unter Ableitung des Schlaf-EEGs, der Atmung, der Sauerstoffsättigung und des CO2-Partialdrucks während des Nachtschlafes und bestimmten die hyperkapnische ventilatorisc…