Beurteilung der fetalen Lungenreife mittels Magnetresonanztomographie
MM Gatterer, G Kasprian, P Brugger, E Krampl, C Herold, D Prayer · Geburtshilfe und Frauenheilkunde · 2008 · Heft 09
Bibliografische Angaben
Zusammenfassung
Fragestellung: Neben der diagnostischen Abklärung mittels Ultraschall, stellt die fetale Magnetresonanztomographie (MRT) eine wertvolle Zusatzuntersuchung des menschlichen Fetus dar. Vor allem die Darstellung der fetalen Lunge mittels hochauflösender MR Sequenzen ermöglicht eine genaue quantitative Bestimmung des Lungenvolumens. Andererseits bietet der Einsatz verschiedener MR Sequenzen die Möglichkeit, nicht invasiv Aussagen über die molekularen Gewebseigenschaften zu treffen und damit indirekt auch den Grad der Lungenreife zu bestimmen. Da die bisher gemessenen MR Lungensignalintensitäten aufgrund der zu hohen…