CareLit Fachartikel

Kombination von PP13 und sEng im Amnion zur Präeklampsieprädiktion – Korrelation zum sVEGF-R (sFlt1) sowie zum kindlichen Outcome

C Bartz, M Breidenbach, R Blum, U Pecks, U Pecks, W Rath, B Huppertz · Geburtshilfe und Frauenheilkunde · 2008 · Heft 09

Dokument
1164707
CareLit-ID
Jahr
2008
Publikation
PDF
nein
Metadaten
DOI
ja
zitierfähig

Bibliografische Angaben

Zeitschrift
Geburtshilfe und Frauenheilkunde
Autor:innen
C Bartz, M Breidenbach, R Blum, U Pecks, U Pecks, W Rath, B Huppertz
Ausgabe
Heft 09 / 2008
Seiten
–
Erschienen: 2008-09-12 00:00:00
ISSN
0016-5751

Zusammenfassung

Placental Protein 13 (PP13) wird schon sehr früh im Syncytiotrophoblasten exprimiert. In Voruntersuchungen konnten wir PP13 als früher Serummarker einer Syncytiotrophoblastenschädigung bei tokolytischen Therapieregimen zeigen. Ähnliche fand sich im Vorfeld der Early Onset, nicht jedoch bei der Late Onset Präeklampsie (PE). Amnionproben wurden bei 70 konsekutiven Ersttrimesteruntersuchungen nach vorheriger Aufklärung asserviert. Die Proben wurden bei –80°C bis zur Analyse gelagert. Maternales und das fetales Outcome wurden prospektiv erfasst. Differenziert wurden die Ergebnisse nach hypertensiven Erkrankungen (HE…

Schlagworte

Amnion PP13 Prädiktion Präeklampsie sEng Amnionflüssigkeit Geburtshilfe und Frauenheilkunde