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Zusammenhang zwischen habituellen Aborten und Polymorphismen im Östrogenmetabolismus

S Cupisti, A Müller, PL Strissel, AB Ekici, PA Fasching, TW Goecke · Geburtshilfe und Frauenheilkunde · 2008 · Heft 09

Dokument
1164729
CareLit-ID
Jahr
2008
Publikation
PDF
nein
Metadaten
DOI
ja
zitierfähig

Bibliografische Angaben

Zeitschrift
Geburtshilfe und Frauenheilkunde
Autor:innen
S Cupisti, A Müller, PL Strissel, AB Ekici, PA Fasching, TW Goecke
Ausgabe
Heft 09 / 2008
Seiten
–
Erschienen: 2008-09-12 00:00:00
ISSN
0016-5751

Zusammenfassung

Einleitung: Habituelle Aborte betreffen ca. 1% aller Frauen. Die Äthiologie ist vielfältig und nicht abschließend geklärt. Variationen des maternalen, paternalen oder embyonalen Genotyps sind als Ursache bekannt. Das aktuelle Interesse der Forschung liegt auf der molekularen Ebene als Ursache habitueller Aborte. Unsere Untersuchung befasst sich mit Polymorphismen des Östrogenstoffwechsels und deren Assoziationen zu habituellen Aborten. Material und Methoden: Untersucht wurden DNA aus peripherem Blut von 483 Patientinnen isoliert und drei Varianten (Single Nucleotid Polymorphismen (SNP)) des Aromatasegens CYP19A1…

Schlagworte

Habituelle Aborte SNP Östrogenmetabolismus Aromatase Assoziation Blut ANOVA Geburtshilfe und Frauenheilkunde