CareLit Fachartikel

Messung der maternalen HF durch einen, in den Tokographie-Transucer integrierten Infrarot-Sensor, im Rahmen der Cardiotokographie – Klinische Prüfung des Tokographie-Transducers m…

KV Dongus, K Dietz, B Schauf · Geburtshilfe und Frauenheilkunde · 2008 · Heft 09

Dokument
1164734
CareLit-ID
Jahr
2008
Publikation
PDF
nein
Metadaten
DOI
ja
zitierfähig

Bibliografische Angaben

Zeitschrift
Geburtshilfe und Frauenheilkunde
Autor:innen
KV Dongus, K Dietz, B Schauf
Ausgabe
Heft 09 / 2008
Seiten
–
Erschienen: 2008-09-12 00:00:00
ISSN
0016-5751

Zusammenfassung

Immer wieder werden Fälle bekannt, in denen nicht die fetalen sondern die maternalen Herztöne im CTG abgeleitet werden. Die Quelle der vom Doppler-Ultraschall-Transducer aufgezeichneten HF ist dabei nicht das fetale Herz sondern ein maternales Gefäß. Liegt die maternale HF im Frequenzbereich, der für den Feten normal ist, kann es im schlimmsten Fall dazu kommen, dass die falsche Messung nicht erkannt und fetale Probleme nicht detektiert werden. Würde zusätzlich ein maternaler Puls abgeleitet, würde die Übereinstimmung der zwei Herzfrequenzen erkannt werden (sog. Koinzidenzerkennung). Heute wird meist auf die kon…

Schlagworte

Aufzeichnung der mütterlichen Herzfrequenz CTG Koinzidenzerkennung maternale versus fetale Herzfrequenz maternaler abdomineller Puls Messung Maternalen Messrunde Einen Integrierten Tokographie-Transducers Firma Philips Immer Sondern