CareLit Fachartikel

Das seltene und ätiologisch ungeklärte maternale Hydropssyndrom („Mirror“-Syndrom“) – eine klinische Falldarstellung

F Markfeld-Erol, H Prömpeler, M Kunze, C Möllmann, B Gabriel · Geburtshilfe und Frauenheilkunde · 2008 · Heft 09

Dokument
1164749
CareLit-ID
Jahr
2008
Publikation
PDF
nein
Metadaten
DOI
ja
zitierfähig

Bibliografische Angaben

Zeitschrift
Geburtshilfe und Frauenheilkunde
Autor:innen
F Markfeld-Erol, H Prömpeler, M Kunze, C Möllmann, B Gabriel
Ausgabe
Heft 09 / 2008
Seiten
–
Erschienen: 2008-09-12 00:00:00
ISSN
0016-5751

Zusammenfassung

Das maternale Hydropssyndrom(syn.„Mirror-Syndrom“„Ballantyne-Syndrom“) ist eine seltene Komplikation eines Hydrops fetalis, bei dem die Mutter den fetalen Zustand imitiert. Bei Auftreten eines fetalen NIHF muss auch an ein maternales Hydropssyndrom gedacht werden, da vitale Komplikationen, wie z.B. ein Hirnödem oder Lungenödem auftreten können. Wir berichten über eine 26-jährige I Gravida 0 Para mit seit der 20. SSW bekannter Ebstein-Anomalie des Feten. Im Verlauf entwickelte sich ein zunehmender NIHF. Primäre immunologische, infektiöse oder chromosomale Ursachen des Hydrops fetalis konnten ausgeschlossen werden…

Schlagworte

Hydrops fetalis MHS Mirror-Syndrom Schwangerschaft Präeklampsie Geburtshilfe und Frauenheilkunde