CareLit Fachartikel

GnRH-Agonisten zur Ovarprotektion–Die simultane Applikation eines GnRH- Antagonisten kann den FSH und LH „flare up“ verringern

T Frambach, S Blissing, J Dietl, T Strowitzki, M von Wolff · Geburtshilfe und Frauenheilkunde · 2008 · Heft 09

Dokument
1164769
CareLit-ID
Jahr
2008
Publikation
PDF
nein
Metadaten
DOI
ja
zitierfähig

Bibliografische Angaben

Zeitschrift
Geburtshilfe und Frauenheilkunde
Autor:innen
T Frambach, S Blissing, J Dietl, T Strowitzki, M von Wolff
Ausgabe
Heft 09 / 2008
Seiten
–
Erschienen: 2008-09-12 00:00:00
ISSN
0016-5751

Zusammenfassung

Fragestellung: Nach der Applikation einer Chemotherapie resultiert bei prämenopausalen Patientinnen häufig eine Amenorrhoe. Durch die Gabe eines GnRH-Agonisten (GnRH-a) während der Chemotherapie kann eine Ovarschädigung ggf. reduziert werden. Allerdings sollten aufgrund des FSH und LH „flare up“ die GnRH-a mindestens 1 Woche vor Beginn der Chemotherapie appliziert werden. Ist dieses Zeitfenster nicht gegeben, stellt sich die Frage, ob simultan applizierte GnRH-Anatgonisten den flare up reduzieren können, um eine kurzfristige Applikation von GnRH-a zu ermöglichen. Methodik: Gruppe I: Applikationsbeginn der Chemot…

Schlagworte

GnRH-Analoga Ovarprotektion Chemotherapie Amenorrhoe Betrug Geburtshilfe und Frauenheilkunde