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Terlipressin zur Therapie des hepatorenalen Syndroms: Ergebnisse einer retrospektive Analyse

V von Kalckreuth, F Glowa, AW Lohse, UW Denzer · Zeitschrift für Gastroenterologie · 2008 · Heft 09

Dokument
1164798
CareLit-ID
Jahr
2008
Publikation
PDF
nein
Metadaten
DOI
ja
zitierfähig

Bibliografische Angaben

Zeitschrift
Zeitschrift für Gastroenterologie
Autor:innen
V von Kalckreuth, F Glowa, AW Lohse, UW Denzer
Ausgabe
Heft 09 / 2008
Seiten
–
Erschienen: 2008-09-17 00:00:00
ISSN
0044-2771

Zusammenfassung

Die Gabe von Terlipressin verbessert die Nierenfunktion von Patienten mit Leberzirrhose und hepatorenalem Syndrom (HRS). Vorliegende Arbeit untersuchte die Auswirkung von Dauer und Dosis der Terlipressin-Behandlung sowie prädiktive Faktoren für ein Ansprechen auf die Therapie. Methodik: Das HRS wurde entsprechend der Maßgaben des International Ascites Club definiert. Die Behandlung mit Terlipressin basierte auf einem festgelegten Schema und wurde durchgeführt, bis sich ein Erfolg zeigte (Serumkreatinin-Spiegel

Schlagworte

Ascites Arbeit Betrug Zeitschrift für Gastroenterologie