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Desacyl-Ghrelin inhibiert den orexinogenen Effekt von peripher injiziertem Ghrelin in Ratten

P Kobelt, T Inhoff, A Stengel, S Noetzel, M Goebel, I van der Voort, B Wiedenmann, BF Klapp, Y Taché, H Mönnikes · Zeitschrift für Gastroenterologie · 2008 · Heft 09

Dokument
1164807
CareLit-ID
Jahr
2008
Publikation
PDF
nein
Metadaten
DOI
ja
zitierfähig

Bibliografische Angaben

Zeitschrift
Zeitschrift für Gastroenterologie
Autor:innen
P Kobelt, T Inhoff, A Stengel, S Noetzel, M Goebel, I van der Voort, B Wiedenmann, BF Klapp, Y Taché, H Mönnikes
Ausgabe
Heft 09 / 2008
Seiten
–
Erschienen: 2008-09-17 00:00:00
ISSN
0044-2771

Zusammenfassung

Einleitung: Desacyl-Ghrelin wird, ebenso wie Ghrelin, in der Magenmukosa gebildet. Desacyl-Ghrelin ist durch das Fehlen einer Fettsäurekette am Ser3 charakterisiert. Studien belegen, dass der stimulative Effekt von Ghrelin auf die Nahrungsaufnahme (NA) in niedrigen Vertebraten durch desacyl-Ghelin aufgehoben wird. Vergleichbare Studien an höher entwickelten Wirbeltieren wurden bisher nicht durchgeführt. Ziele: Das Ziel unserer Studie war zu prüfen, ob die orexigene Wirkung von intraperitoneal (ip) injiziertem Ghrelin durch die simultane Administration von desacyl-Ghrelin in Ratten moduliert werden kann. Methodik…

Schlagworte

Ghrelin Desacyl-Ghrelin Vehikel Injiziert Nahrungsaufnahme Effekt Injiziertem Ratten Studien Wirbeltieren Intraperitoneal Simultane Zeitschrift für Gastroenterologie