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Neurobiologische Korrelate bei Geschlechtsidentitätsstörungen

Timo O. Nieder, Hertha Richter-Appelt · PiD - Psychotherapie im Dialog · 2009 · Heft 01 · S. 59-62

Dokument
1164840
CareLit-ID
Jahr
2009
Publikation
PDF
nein
Metadaten
DOI
ja
zitierfähig

Bibliografische Angaben

Zeitschrift
PiD - Psychotherapie im Dialog
Autor:innen
Timo O. Nieder, Hertha Richter-Appelt
Ausgabe
Heft 01 / 2009
Jahrgang 10
Seiten
59-62
Erschienen: 2009-03-01 00:00:00
ISSN
1438-7026

Zusammenfassung

Zusammenfassung Neurobiologische Zusammenhänge bei Störungen der Geschlechtsidentität (Gender Identity Disorder: GID bzw. Transsexualität) beschäftigen die klinische Forschung seit mehr als drei Jahrzehnten. Durch bildgebende Verfahren liegen hinsichtlich der sexuellen Differenzierung neuronaler Strukturen und Funktionen mittlerweile hochinteressante Forschungsbefunde vor. Dieser Beitrag komprimiert den aktuellen internationalen Forschungsstand zu neurobiologischen Korrelaten von GID. Es werden verhaltens- und molekulargenetische sowie neuromorphologische und -endokrinologische Befunde vorgestellt. Diese Übersic…

Schlagworte

Transsexualismus Geschlechtsidentitätsstörung Neurobiologie sexuelle Differenzierung Gender Identity Disorder Neurobiologische Neurobiologischen Korrelate Geschlechtsidentitätsstörungen Zusammenfassung Zusammenhänge Störungen Geschlechtsidentität Gender Identity Disorder