Neue Konzepte in der Pathogenese der pulmonal arteriellen Hypertonie
S Rosenkranz · DMW - Deutsche Medizinische Wochenschrift · 2008 · Heft S 06 · S. S167-S169
Bibliografische Angaben
Zusammenfassung
Zusammenfassung Die pulmonal arterielle Hypertonie (PAH) ist eine schwerwiegende Erkrankung, die mit einer hohen Sterblichkeit einhergeht. Die Pathogenese der PAH ist multifaktoriell. Neben einer genetischen Disposition (z. B. BMPR2-Mutationen) existieren zahlreiche Trigger-Mechanismen, die zur Manifestation der Erkrankung führen können. Ein Ungleichgewicht vasokonstriktiver und vasodilatativer Faktoren führt zur Vasokonstriktion in der Lungenstrombahn, mit der Folge einer pulmonalen Druck- und Widerstandserhöhung. Die Pathomechanismen, die durch die derzeitigen therapeutischen Interventionen beeinflusst werden…