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Prävalenz von Komponenten des metabolischen Syndroms bei höheren Angestellten: Bedeutung der Plasmaglukose-Grenzen von ≥ 100 mg / dl versus ≥ 110 mg / dl

J. Haas, S. Teufel-Sies, S. Mack, E. Becker, D. Müller-Wieland, T. Stein · Diabetologie und Stoffwechsel · 2008 · Heft 06 · S. 353-360

Dokument
1164897
CareLit-ID
Jahr
2008
Publikation
PDF
nein
Metadaten
DOI
ja
zitierfähig

Bibliografische Angaben

Zeitschrift
Diabetologie und Stoffwechsel
Autor:innen
J. Haas, S. Teufel-Sies, S. Mack, E. Becker, D. Müller-Wieland, T. Stein
Ausgabe
Heft 06 / 2008
Jahrgang 3
Seiten
353-360
Erschienen: 2008-12-01 00:00:00
ISSN
1861-9002

Zusammenfassung

Zusammenfassung Das metabolische Syndrom umfasst eine Konstellation kardiovaskulärer und metabolischer Symptome, deren klinische Bedeutung in einem erhöhten Risiko für Diabetes mellitus sowie kardiovaskulärer Morbidität und Mortalität liegt. Ein metabolisches Syndrom wird klassifiziert, wenn drei oder mehr der Faktoren, Hyperglykämie, Adipositas, erhöhte Serum-Triglyzeride, reduzierter Serum-HDL-Cholesterin-Wert und arterielle Hypertonie vorliegen. Man schätzt, dass ca. 20 bis 25 % der erwachsenen Bevölkerung vom metabolischen Syndrom betroffen sind. Im Gegensatz dazu liegen nur sehr wenige Untersuchungen zur Pr…

Schlagworte

metabolisches Syndrom Diabetes mellitus Nüchtern-Blutglukose Prävention metabolic syndrome impaired fasting glucose prevention Bevölkerung Adipositas Diabetologie und Stoffwechsel