Intravitreale Injektion in Kombination mit Kataraktoperationen
S Binder · Klinische Monatsblätter für Augenheilkunde · 2008 · Heft 11
Bibliografische Angaben
Zusammenfassung
Hintergrund: Patienten mit beidem, einer Katarakt und einer exudativen makularen Erkrankung sind schlechte Kandidaten für eine Kataraktoperation, da durch die Zunahme eines makularen Ödems die erwartete Sehverbesserung nach der Kataraktoperation nicht eintritt bzw. sich die Situation auch verschlechtern kann. In den letzen Jahren steht uns nun eine Reihe von entzündungshemmenden Medikamenten und Anti- VEGF's zur Verfügung, die wir regelmäßig bei makularen Erkrankungen intravitreal applizieren und die sich in 25–40% als effizient erwiesen haben. Die Kombination von beiden Behandlungsmethoden scheint sinnvoll zu s…