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O-(2-[18F]Fluorethyl)-L-Tyrosin (FET) in der Diagnostik von Hirntumoren

K.-J. Langen, G. Stoffels · Der Nuklearmediziner · 2009 · Heft 02 · S. 135-141

Dokument
1164968
CareLit-ID
Jahr
2009
Publikation
PDF
nein
Metadaten
DOI
ja
zitierfähig

Bibliografische Angaben

Zeitschrift
Der Nuklearmediziner
Autor:innen
K.-J. Langen, G. Stoffels
Ausgabe
Heft 02 / 2009
Jahrgang 32
Seiten
135-141
Erschienen: 2009-06-01 00:00:00
ISSN
0723-7065

Zusammenfassung

Zusammenfassung Die Positronen-Emissions-Tomografie (PET) mit radioaktiv markierten Aminosäuren hat sich in zahlreichen Studien als sehr leistungsfähig erwiesen, um die Diagnostik von zerebralen Gliomen zu verbessern. Die Magnetresonanztomografie (MRT) ist als Verfahren der ersten Wahl zur Diagnostik von zerebralen Gliomen unumstritten, erlaubt jedoch in vielen Situationen nur eine eingeschränkte Differenzierung des Tumorgewebes von unspezifischen Gewebsveränderungen. Die Aminosäure O-(2-[18F]Fluorethyl)-L-Tyrosin (FET) ist ein neuer PET-Tracer, der wie [18F]-Fluordeoxyglukose (FDG) in großen Mengen hergestellt…

Schlagworte

Aminosäure-PET Hirntumoren O-(2-[18F]Fluorethyl)-L-Tyrosin (FET) amino acid PET brain tumors O-(2-[18F]Fluorethyl)-L-tyrosine (FET) Diagnostik Aminosäuren Biopsie Der Nuklearmediziner