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Schnuller, Nuggi, Daumenlutschen: wann soll ein Kind damit aufhören?

Steffen, R.; van Waes, H.; Meyer, J.; · Kinderkrankenschwester, Lübeck · 2010 · Heft 3 · S. 91 bis 93

Dokument
116498
CareLit-ID
Jahr
2010
Publikation
PDF
nein
Metadaten
DOI
zitierfähig

Bibliografische Angaben

Zeitschrift
Kinderkrankenschwester, Lübeck
Autor:innen
Steffen, R.; van Waes, H.; Meyer, J.;
Ausgabe
Heft 3 / 2010
Jahrgang 29
Seiten
91 bis 93
Erschienen: 2010-03-01 00:00:00
ISSN
0723-2276
DOI

Zusammenfassung

Das Bedürfnis zu Saugen ist elementar beim Neugeborenen. In den Tagen und Monaten des neuen Menschenlebens ordnet sich nahezu alles dieser intensiven Mutter/Kind-«Kommunikation» [1] unter. Aber nach und nach entwickeln sich Mutter und Kind aus dieser Beziehung heraus zu selbstständigen, autonomen Wesen. Nicht nur unter Kinderzahnmedizinern ist es umstritten, wie lange das Saugbedürfnis normal ist und ab wann wir hierbei von einem Habit, einer krankhaften Neigung, sprechen. Die meisten chronisch pathologischen Angewohnheiten im Mund und Gesichtsraum von Kindern haben mehr oder weniger stark mit dem Saugreflex zu…

Schlagworte

ELTERN ALTER RISIKO BEDÜRFNIS FORTBILDUNG GEBURT SCHNULLER KIND KOMMUNIKATION MUND DAUMEN SYNDROM MUSKELTONUS LIPPE ZAHNVERLUST VERHALTEN