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Die okuläre Neuromyotonie – klinisches Bild und Gedanken zur Pathogenese

T. K. Wermund, D. Salchow · Klinische Monatsblätter für Augenheilkunde · 2009 · Heft 11 · S. 881-885

Dokument
1165022
CareLit-ID
Jahr
2009
Publikation
PDF
nein
Metadaten
DOI
ja
zitierfähig

Bibliografische Angaben

Zeitschrift
Klinische Monatsblätter für Augenheilkunde
Autor:innen
T. K. Wermund, D. Salchow
Ausgabe
Heft 11 / 2009
Jahrgang 226
Seiten
881-885
Erschienen: 2009-11-01 00:00:00
ISSN
0023-2165

Zusammenfassung

Zusammenfassung Die okuläre Neuromyotonie ist eine seltene, neurogen bedingte Augenbewegungsstörung. Die Patienten beklagen vorübergehende Doppelbilder infolge einer plötzlichen, schmerzlosen und unwillkürlichen Abweichung eines Auges in die Zugrichtung des hochfrequent stimulierten Augenmuskels. Das Phänomen wird in der Regel nach einer Bestrahlung beobachtet, kann aber ebenso durch eine neuronale Kompression bedingt sein. Die Pathophysiologie ist bisher nicht geklärt. Als Hypothese werden eine ephaptische Transmission, die Störung von Kaliumkanälen der neuronalen Zellmembran und eine zentrale Reorganisation di…

Schlagworte

Neuroophthalmologie Strabologie Pathophysiologie Neuromyotonie neuroophthalmology strabism pathophysiology neuromyotonia Carbamazepin Beurteilung Klinische Monatsblätter für Augenheilkunde