Diagnostik der pathologischen Mamillensekretion durch Duktoskopie
M. Hahn, S. Hahn, K. O. Kagan, E. F. Solomayer, K. C. Siegmann, T. Fehm, D. Wallwiener, C. Gall, B. Krämer, R. Ohlinger, Arbeitsgemeinschaft Minimalinvasive Mammainterventionen der Deutschen Gesellschaft für Senologie · Geburtshilfe und Frauenheilkunde · 2009 · Heft 09 · S. 856-860
Bibliografische Angaben
Zusammenfassung
Zusammenfassung FRAGESTELLUNG: Ist die selektive Duktektomie nach duktoskopischer Drahtmarkierung bei pathologischer Mamillensekretion sicher durchführbar? Stellt die Methode eine sinnvolle Alternative zur Reduktion des Resektionsvolumens zur Duktektomie nach Urban dar? MATERIAL UND METHODE: Bei 45 Patientinnen, mittleres Alter 52 Jahre (Range 21–71), wurde wegen einer pathologischen Sekretion eine selektive Duktektomie durchgeführt. Dazu wurden Duktoskope von 0,9 und 1,1 mm Durchmesser eingesetzt. Es wurden nur Patientinnen eingeschlossen, die sonografisch und mammografisch kein Korrelat für die Sekretion zeigt…