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Untersuchungen zur Rolle RNA-bindender Proteine der IMP-Familie bei malignen Erkrankungen der Leber

H Aurich, I Aurich, A Solga, S König, P Krause, S Hüttelmaier · Zeitschrift für Gastroenterologie · 2009 · Heft 01

Dokument
1165160
CareLit-ID
Jahr
2009
Publikation
PDF
nein
Metadaten
DOI
ja
zitierfähig

Bibliografische Angaben

Zeitschrift
Zeitschrift für Gastroenterologie
Autor:innen
H Aurich, I Aurich, A Solga, S König, P Krause, S Hüttelmaier
Ausgabe
Heft 01 / 2009
Seiten
–
Erschienen: 2009-01-20 00:00:00
ISSN
0044-2771

Zusammenfassung

Ausgangssituation: Die IMP Familie umfasst drei RNA-bindende Proteine, welche auf posttranskriptioneller Ebene die Lokalisation, Translation und Stabilität spezifischer Ziel-RNAs regulieren. Während der Embryogenese und in diversen malignen Neoplasien wie HCC werden diese Proteine verstärkt de novo exprimiert. In nicht transformierten Geweben sind IMP-Proteine kaum nachweisbar. Durch Bindung an ihre Ziel-RNAs kontrollieren die IMP-Proteine die Expression von Faktoren, welche die Proliferation, Adhäsion und das Migrationsverhalten von Tumorzellen modulieren. Diese umfassen diverse Transkripte (CD44, Lef1, MAPK4,…

Schlagworte

Hepatozelluläres Karzinom IMP RNA-bindendes Protein Tumor Proteine Sirna Welche Imp-Proteine Untersuchungen Imp-Familie Malignen Erkrankungen Leber Rna-Bindende Spezifischer Ziel-Rnas