CareLit Fachartikel

Entwicklung der Thrombozytenzahl und Milzgröße bei Patienten mit Leberzirrhose nach der Implantation eines „transjugulären intrahepatischen portosystemischen stent-shunts (TIPS)“

S Lüth, T Quidde, C Frenzel, A Koops, P Buggisch, J Herkel, C Schramm, AW Lohse · Zeitschrift für Gastroenterologie · 2009 · Heft 01

Dokument
1165171
CareLit-ID
Jahr
2009
Publikation
PDF
nein
Metadaten
DOI
ja
zitierfähig

Bibliografische Angaben

Zeitschrift
Zeitschrift für Gastroenterologie
Autor:innen
S Lüth, T Quidde, C Frenzel, A Koops, P Buggisch, J Herkel, C Schramm, AW Lohse
Ausgabe
Heft 01 / 2009
Seiten
–
Erschienen: 2009-01-20 00:00:00
ISSN
0044-2771

Zusammenfassung

Hintergrund: Typische Folgen der Leberzirrhose sind Thrombozytopenie und Splenomegalie. Die Mechanismen hierfür sind weitgehend unbekannt. Als wesentliche Ursache wird der portale Hypertonus mit venösem „Pooling“ in der Milz angenommen. Dabei werden die korpuskulären Blutbestandteile, insbesondere die Thrombozyten infolge einer gesteigerten „Blutmauserung“ in einer vergrößerten Milz abgebaut. Die Daten zu Thrombozytenzahl und Entwicklung der Splenomegalie nach erfolgreicher mechanischer Dekompression des portalen Hypertonus, z.B. durch Implantation eines TIPS, sind allerdings widersprüchlich. Methode: Bisher wur…

Schlagworte

Dekompression Thrombozytopenie portaler Hypertonus Zeitschrift für Gastroenterologie