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Postnatale maternale Deprivationseffekte in adulten Ratten: Interaktion reduzierter Kleinhirnneuronenzahlen und Motorfunktionsleistung mit genetischem Hintergrund

M Stephan, K Mugrauer, H Korr, C Schmitz, H Gündel, S von Hörsten · Psychotherapie Psychosomatik Medizinische Psychologie · 2009 · Heft 02

Dokument
1165217
CareLit-ID
Jahr
2009
Publikation
PDF
nein
Metadaten
DOI
ja
zitierfähig

Bibliografische Angaben

Zeitschrift
Psychotherapie Psychosomatik Medizinische Psychologie
Autor:innen
M Stephan, K Mugrauer, H Korr, C Schmitz, H Gündel, S von Hörsten
Ausgabe
Heft 02 / 2009
Seiten
–
Erschienen: 2009-02-18 00:00:00
ISSN
0937-2032

Zusammenfassung

Der Phänotyp eines Individuums wird durch eine ständige Interaktion der Erbanlagen mit Umwelteinflüssen determiniert (nature- nurture-interaction). Für die Ausreifung des sich entwickelnden Individuums stellt mütterliche Zuwendung einen der wichtigsten Umgebungseinflüsse dar. Eine Störung der Mutter-Kind-Dyade, tierexperimentell instrumentalisiert als maternale Deprivation, kann zu lange andauernden Effekten auf das ausreifende Individuum führen. So wurden auch sowohl mentale als auch motorische Ausreifungsstörungen bei Kindern in rumänischen Kinderheimen nach Deprivationserfahrungen beschrieben (1). In der vorl…

Schlagworte

Deprivation Maternale Ratten Interaktion Motorfunktionsleistung Hintergrund Individuums Wurden Postnatale Deprivationseffekte Adulten Reduzierter Psychotherapie Psychosomatik Medizinische Psychologie