CareLit Fachartikel

Bindung und somatoforme Störungen – Zur Bedeutung geringer Kohärenz und desorganisierter Verarbeitungszustände für chronischen Schmerz

E Neumann, K Nowacki, J Kruse · Psychotherapie Psychosomatik Medizinische Psychologie · 2009 · Heft 02

Dokument
1165223
CareLit-ID
Jahr
2009
Publikation
PDF
nein
Metadaten
DOI
ja
zitierfähig

Bibliografische Angaben

Zeitschrift
Psychotherapie Psychosomatik Medizinische Psychologie
Autor:innen
E Neumann, K Nowacki, J Kruse
Ausgabe
Heft 02 / 2009
Seiten
–
Erschienen: 2009-02-18 00:00:00
ISSN
0937-2032

Zusammenfassung

Das Ziel dieser Studie war die Untersuchung der Zusammenhänge zwischen Bindungsrepräsentationen und somatoformen Schmerzstörungen. Patienten mit organisch nicht begründbarem Schmerz wurden mit klinisch unauffälligen Probanden verglichen. Die Bindungsrepräsentationen wurden mit dem Adult Attachment Interview (AAI) erfasst. Auf der Ebene der Skalen unterschieden sich die Schmerzpatienten von den Kontrollprobanden dadurch, dass sie von weniger Liebe und mehr Zurückweisung von beiden Elternteilen berichteten, mehr Ärger auf die Mutter zum Ausdruck brachten, häufiger Anzeichen von unverarbeiteten Verlusten und Trauma…

Schlagworte

Adult Attachment Interview Bindung Kohärenz desorganisierter Verarbeitungszustand somatoforme Schmerzstörung Ärger Ausschreibung Psychotherapie Psychosomatik Medizinische Psychologie